Evolving You Art Design - Silber und visuelle Kommunikation

Interview mit Teilnehmern: Gisela Backe

Kaufen Sie gerne die Katze im Sack? Sicher nicht. Und da eine Veranstaltung die Summe seiner Teilnehmer ist, frage ich einfach mal nach bei denen, die sich bereits dafür entschieden haben:

Weshalb gehen Sie zum Erlebniskongress? Was erwarten Sie? Was finden Sie besonders spannend? ...

Heute mit Gisela Backe, Evolving You Art Design

Ein kleines, hässliches Entlein war geboren. Es war grau und tollpatschig und passte so gar nicht in die sonst glückliche Entenfamilie. Die Mutter liebte es zwar, aber sie merkte, dass etwas nicht stimmt. Alle anderen Tiere verspotteten das kleine Entlein. So floh es eines Tages, versteckte sich schließlich im Schilf lebte dort in Einsamkeit, bis der Winter kam. Vor Hunger verließ es schließlich das Schilf, stürzte jedoch einige Meter später entkräftet in den Schnee. Halb erfroren wurde es von einem Bauern gefunden, der es mitnahm und wieder aufpäppelte. Als der Winter vorüber war, war das Entlein groß und kräftig geworden. So brachte der Bauer es wieder an den See. Fröhlich und voller Übermut badete das Entlein im kühlen Nass. Dann entdeckte es sein Spiegelbild und war sehr erstaunt darüber. Was es sah, war wunderschön. Es war zu einem jungen, stolzen Schwan herangewachsen und wurde feierlich in die Schwanenfamilie aufgenommen.
(frei nacherzählt nach Hans Christian Andersen's "Das hässliche Entlein")

Aus etwas Grauem etwas Schönes werden lassen - das ist die Aufgabe von Gisela Backe. Sie verzaubert graue Masse in wunderschöne edle Schmuckstücke aus Silber, die sogar Firmenlogos darstellen können.

Darüber hinaus nutzt sie dieses Material, um in Unternehmen Mitarbeitern die Unternehmenswerte greifbar zu machen. In Workshops können diese selbst formen und designen und schließlich das Schmuckstück entstehen lassen. Was steckt dahinter? Was hat das mit dem eigenen Handeln im Beruf zu tun? Was hat es mit den Unternehmenswerten zu tun?

Auf dem Erlebniskongress erhalten Sie einen Einblick in diese Workshops. Sie erleben selbst, wie die unansehnliche graue Masse zu schönem Silber wird. Seien Sie darauf gespannt. Und weshalb Sie Gisela Backe auf dem Erlebniskongress sehen, erfahren Sie im Interview. Viel Spaß!

Weitere Fragen

Haben Sie Fragen zum Interview oder zum Erlebniskongress? Dann wenden Sie sich jederzeit an mich: miriam.hamel@visualselling.de

Interview

Sie können das Video nicht ansehen? Dann habe ich hier das Interview nochmal zum Nachlesen:

Miriam: Hallo Gisela!

Gisela: Hallo Miriam!

Miriam: Es ist wunderbar, dass das heute Morgen geklappt hat bei Dir. Ich bin auch schon ganz gespannt, was wir gleich von Dir hören werden und natürlich auch am Erlebniskongress sehen werden, denn darum geht es ja heute. Du nimmst auch als Vortragende teil
und deswegen schlage ich vor, Du stellst Dich und Dein Unternehmen einfach mal kurz vor.

Gisela: Sehr, sehr gerne. Also, ich bin Gisela Backe. Ich bin in Mannheim mit meinem Unternehmen Evolving You Art Design und ich helfe Leuten, die etwas von sich zeigen möchten, auf ganz besondere Art und Weise. Was eben wichtig ist, was wertvoll für sie ist, in einem Schmuckstück auszudrücken. Ich arbeite mit reinem, modellierbarem Silber und kann dadurch Dinge visualisieren, die
ja auch im Prozess stattfinden. Das ist so eine sehr, sehr spannende Arbeit. Ich arbeite mit Einzelpersonen, auch in Coaching-Settings oder in Teams. Ganz unterschiedlich. Und ich freue mich darauf, das beim Erlebniskongress einfach mal zeigen zu können. Auch tatsächlich, wie ein Stück entsteht.

Miriam: Ja, das ist auf jeden Fall sehr spannend. Ich konnte das ja auch mal bei Dir angucken und die Kette hier hast Du ja auch designt.

Gisela: Ah, Du hast es an! Das ist schön!

Miriam: Das ist immer so, auf jede Messe und so kommt die mit, weil das ist einfach ein schickes Stück und drückt uns aus.

Gisela: Das ist auch so ein Teil. Also gerade für Unternehmer, Unternehmerinnen, ja dieses Stück, das Logo. Also ich habe mein eigenes Logo natürlich auch als Schmuckstück gemacht. Das ist etwas ganz Besonderes.

Miriam: Genau. Wann hast du denn von dem Erlebniskongress das erste Mal erfahren?

Gisela: Das ist, ich glaube, schon eine ganze Weile her. Über die sozialen Medien. Also ich habe ja auch eure Seite abonniert und ich glaube, als Ihr das erste Mal davon erzählt habt, bestimmt auf
Facebook, schätze ich, oder LinkedIn. Und dann habe ich Marko Hamel dann auf einem SAP Alumni-Treffen gesehen. Da sind wir auch wieder in Kontakt gekommen, also, wussten gar nicht, dass wir eigentlich da sind. Da haben wir dann über unsere unterschiedlichen Entwicklungen gesprochen und haben festgestellt, dass passt, machen wir. Das war toll.

Miriam: Weshalb hast Du Dich dann entschieden, tatsächlich am Erlebniskongress teilzunehmen?

Gisela: Kreativität ist ein großer Teil von mir und ich denke, dass man tatsächlich Dinge mehr als nur über Wörter ausdrücken kann und sollte. Also die verschiedenen Regionen im Gehirn. Und ich finde es faszinierend, was Ihr macht, über die bildliche Darstellung Dinge zu fassen. Und ich arbeite mit den Händen, versuche da Dinge zu visualisieren, um Prozesse darzustellen. Und für mich war das dann einfach eine tolle Verbindung. Wir haben kurz darüber gesprochen und gesagt: "Ja, machen wir!" Ohne die Details, aber ich wusste, das wird ganz toll. Und ich freue mich auch sehr darauf.

Miriam: Prima, das freut mich. Was findest Du denn besonders spannend an dem Kongress?

Gisela: Also visuelle Kommunikation, auch das über Graphic Recording - ich habe das ein bisschen mitgekriegt - ich finde das hochspannend. Ich freue mich darauf, neuen Input zu
bekommen, finde es schön, wenn man branchenfremd neue Leute kennenlernt und freue mich auf die Gespräche und was eben an Input dann kommt und was ich natürlich an Input geben kann.

Miriam: Da kommen ja hoffentlich auch ganz viele. Wir haben schon tolle Anmeldungen dabei, die sicher sehr daran interessiert sein werden, was du ihnen dann zeigen kannst. Welches Ziel verfolgst Du denn mit dem Erlebniskongress?

Gisela: Also ich habe zwei Ziele, würde ich sagen. Das eine Ziel ist natürlich als Vortragende meine Zuschauer zu erreichen. Also, dass
ich es schaffe, Funken der Inspirationen rüberzubringen, ein paar Schubladen aufzumachen, zu zeigen. Ja, man kann Dinge sehr spannend darstellen und Verknüpfungen herstellen, die vielleicht so noch nicht da waren. Ich bin gespannt. Und für mich selber möchte ich so viel wie möglich in den Austausch gehen.

Miriam: Wann sagst Du dann, ist der Tag richtig gelungen für Dich? Also, wenn Du am Abend des 22.09. dann nach Hause gehst, was muss geschehen sein, damit Du sagst, das hat sich wirklich gelohnt?

Gisela: So lange ich inspirieren kann und auch etwas, ein bisschen für mein Gespräch mitnehmen kann, bin ich schon happy. Also, ich freue mich darauf und bin mir sehr, sehr
sicher, dass das ein sehr, sehr schöner Tag wird.

Miriam: Das denke ich auch. Dankeschön. Wem empfiehlst Du das denn, also die Teilnahme an dem Kongress?

Gisela: Ich denke, das ist gut für Leute, egal jetzt, ob Unternehmer selber im Unternehmen oder Leute, die in Führungspositionen sind, angestellt sind, um eine neue Art kennenzulernen oder zu erweitern, wie man präsentieren kann, wie man Ideen, Projekte übertragen kann und anderen Leuten erklären kann, ohne dass
die gelangweilt vom Stuhl fallen.

Miriam: Cool. Hast Du sonst noch irgendwelche Anmerkungen, Wünsche oder Ideen für den Kongress, die du jetzt gern noch sagen möchtest?

Gisela: Ich würde sagen: Kommt! Also, je mehr, desto besser. Ich freue mich da auf den Austausch und bin sehr gespannt, wie sich diese verschiedenen Inputs, Einflüsse, da wieder zusammenfügen.

Miriam: Dankeschön! Cool. Vielen Dank für das Interview und die Antworten dazu.

Gisela: Gerne. Ich freue mich schon drauf.

Miriam: Ich mich auch. Und dann sehen wir uns am 22, nein, schon am 21., am Abend.

Gisela: Ja, am Abend bin ich auch schon da. Tolles Vorprogramm sozusagen, das auf jeden Fall. Bin ich auf jeden Fall dabei.

Miriam: Genau, super. Bis dann. Tschüss!

Gisela: Tschüss! Dankeschön! Ciao!

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